Archiv für das Tag 'Wissen'

DJ-Touchscreen again

Geschrieben von ginjiblog am 18. August 2010 | Abgelegt unter Videos, Wissen


Okay, hier habe ich zwar schon vom ultimativen DJ-Touchscreen-Genuß geschwärmt, das neue Video hier oben lässt mich aber nun doch zweifeln, welches System denn jetzt bitte geiler ist.

DJ-Touchscreen

Geschrieben von ginjiblog am 3. August 2010 | Abgelegt unter Videos, Wissen


Scheißt aufs iPhone – DAS hier ist der ultimative Touchscreen-Genuß. Gut, man kann mit dieser speziellen Software-Hardware-Kombi zwar nicht telefonieren, das geht mit dem Apple-Fon aber dank Antennenproblemen ja auch nicht ;) Jetzt mal im Ernst: “Echtes” DJing mit TECHNICS SL-1210 MK II ist ja schön und gut. Aber mit sowas hier macht man einfach die deutlich größere Welle. Der Screen ist durchsichtig. Man kann also auch von hinten sehen, das der Musik-Misch-Meister vorne so tut. Irgendwie schon seeeehr geil.

Leuchtklo

Geschrieben von ginjiblog am 1. August 2010 | Abgelegt unter Musik, Videos, Yay


Darauf muss man erstmal kommen – 32 Leuchtstäbe (die zum Knicken) in den Klowassertank entleeren und sehen, was beim Spülen passiert. Epic!

Schreivase

Geschrieben von ginjiblog am 28. Juli 2010 | Abgelegt unter Wissen, Yay

Na, gestresst? So richtig angepisst von allem? Also ich meine so richtig total am Ausflippen? Tja – laut fluchen und schreien hilft. Allerdings hilfts nicht beim Verbessern der Beziehung zu seinen Nachbarn oder Kollegen im Nebenbüro. Doch es gibt eine bessere Lösung, als seinen Ärger herunterzuschlucken.

Sakebi no Tsufu

Für umgerechnet ca. 45 Euro könt ihr euch (leider nur in Japan) diese Schreivase bestellen. Sie ist aus Plasik und soll alles, was in sie reingeschrien wird, auf ein flüsterleises Niveu bringen. Gleichzeitig sieht sie wie ein perverses Sexspielzeug aus – was will man mehr?

Sodom und Gomorrha

Geschrieben von ginjiblog am 25. Juli 2010 | Abgelegt unter Musik, Wissen

Herman vs. Loveparade
Eva Herman (ja genau die) kotzt sich über die Loveparade aus.

Im Sinne von “alles aggresive, drogensüchtige Triebtäter”. Die Musik darf nicht mehr als solche bezeichnet werden, wenn es nach ihr geht (vielleicht geht ja noch entartete Musik?). Fehlt nur, dass sie noch erwähnt, es sei deshalb gar nicht schade um die Opfer der Massenpanik am 24. Juli. Vermutlich hat sie gestern “Wenn die Musi spielt” im ZweitenDeppenFernsehn geschaut. Sowas ist brav. Alkohol (wie in Bier) ist keine Droge und a gscheide Watschn hat noch kann gschadt… Gut, dass es noch soetwas wie hermansche Beschaulichkeit in dieser grausamen Welt gibt. Hier gehts zum Artikel.

Update:
Abgesehen davon, dass ich ihr etwas zugestanden habe, was sie nicht hat (nämlich ein “r” und ein “n” in ihrem Namen), hat Fr. Herman jetzt ein Statement zu ihrem gestrigen Text online gestellt. Sie hat einen Traum von einer freieren, besseren, toleranteren Welt – Amen! Naja, wenn die wirklich mal kommt, kann sie ja nur hoffen, mit ihrer Intoleranz noch einen Platz in ihr zu finden. Vielleicht ist das aber auch alles nur wieder eine gelungene PR-Aktion, um mit polarisierenden Meinungen ins Gespräch zu kommen. Hier gehts zum Artikel.

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