28. Mai 2010


Ein schlaues Köpfchen namens Tristan hat einenen Code entwickelt, mit dem jedes Musik-Stück zum Swingen gebracht werden kann. Für die musikalisch weniger interessierten: Ein Groove swingt, wenn z.B. immer das “und” bei einem 4/4-Takt (1und2und3und4und1und…) nicht genau zwischen den Haupt-Noten liegt, sondern etwas nach hinten versetzt ist. Es gibt zwar noch eine umfangreichere Definition des Swing, aber die hier beschriebene wird mit Tristans Code über sonst ganz gradlinig getaktete Musikstücke gebügelt. Die Tonhöhe wird dabei nicht verändert und somit klingt es am Ende so, als ob der Rhytmus schon immer so gedacht war.

Hier sind noch weitere Swing-Versionen zu finden
(von Metallica, Guns n’ Roses, Police, Dire Straits, …).
Kategorie: Musik, Wissen
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